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Die kleinen Inseln
Die Natur um Horsens wird im Osten von der Förde und den kleinen Inseln Alrø, Endelave, Hjarnø und Vorsø geprägt.
Alrø kann man mit dem Auto oder Fahrrad über einen Damm erreichen. Die kleine Kirche stammt aus dem 14. Jh. Seit der Steinzeit ist diese Insel bewohnt und bietet heute noch dem interessierten Sammler Gelegenheit am Strand Werkzeuge aus dieser Zeit zu finden. Bei Alrø Poller sonnen sich oft Seehunde und das flache Wasser am Damm wird im Sommer von vielen Surfern genutzt.
Endelave liegt eigentlich schon außerhalb der Förde. Mehrfach täglich besteht eine Fährverbindung von Snaptun nach Endelave. Das Naturschutzgebiet Øvre verwöhnt den Besucher mit vielen seltenen und geschützten Pflanzen. Eine Besonderheit sind die zahlreichen wilden Kaninchen, die man wirklich nicht übersehen kann. Das Badewasser rund um die Insel ist klar und rein. Vielleicht besuchen Sie aber lieber den Garten mit den Heilpflanzen oder kaufen Sie ein Mitbringsel hergestellt aus den Kräutern des Gartens. Museum, Campingplatz, Gasthaus, Kaufmann und Fahrradverleih bilden das touristische Angebot.
Hjarnø liegt „vor“ dem Hafen von Snaptun. Die Überfahrt dauert nur fünf Minuten. Archäologische Funde bestätigen Besiedlungen, die bis in das Jahr 9500 v.Chr. zurückreichen. Hier findet die kleinste Kirche Dänemarks. Bekannt sind der Campingplatz und das Kursuscenter. Der Besucher kann sich in dem idyllischen Café stärken.
Vorsø und das Wasser um die Insel bilden ein Naturschutzgebiet mit besonderer Artenvielfalt. Das Betreten der Insel ist nur an wenigen Tagen im Jahr erlaubt damit sich Natur und Tiere weiterhin ohne menschlichen Einfluss entwickeln können. Die vielen Kormorane gehören zur größten Kolonie des Landes.
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